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	<title>Alexander von Humboldt Institut für Internet &#38; Gesellschaft</title>
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	<description>Die offizielle Website des HIIG</description>
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		<title>Doktorandenkolleg &#8211; Ausschreibung</title>
		<link>http://hiig.de/2012/04/02/doktorandenkolleg-ausschreibung/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ahmet Emre Acar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 01. September 2012 schreibt das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) Doktorandenpositionen (65% TVL 13, zzgl. Familien-, Literatur- und Reiseunterstützungen) für engagierte Nachwuchsforscher/innen im Bereich Internet und Gesellschaft aus. Auf der Grundlage von verbindlichen Betreuungsvereinbarungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Zum 01. September 2012 schreibt das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) Doktorandenpositionen (65% TVL 13, zzgl. Familien-, Literatur- und Reiseunterstützungen) für engagierte Nachwuchsforscher/innen im Bereich Internet und Gesellschaft aus.</p>
<p>Auf der Grundlage von verbindlichen Betreuungsvereinbarungen und einem wissenschaftlichen Förderprogramm wird den Doktoranden/innen ausreichend Freiraum für die eigenen Forschungsprojekte gegeben. Gleichzeitig werden sie direkt in ein Team von erfahrenen Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen integriert und arbeiten an den aktuellen Forschungsprojekten des Institut für Internet und Gesellschaft mit.</p>
<p>Gesucht werden motivierte Nachwuchswissenschaftler/-innen mit innovativen, transdisziplinären Ansätzen, die die Möglichkeiten einer digitalen, vernetzten Zukunft für alle im internationalen Kontext vorrausdenken und mitgestalten wollen.</p>
<p>Der Bewerbungszeitraum endet am 31. Mai 2012<br />
Weitere Informationen zum Doktorandenkolleg und dem Bewerbungsverfahren finden Sie hier:</p></div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://hiig.de/forschung/doktorandenkolleg/">http://hiig.de/forschung/doktorandenkolleg/ </a></div>
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		<title>2 Wiss. Mitarbeiter im Fachbereich Innovationsökonomie an der TU Berlin gesucht</title>
		<link>http://hiig.de/2012/03/23/ausschreibung-technische-universit%c3%a4t-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremias Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Technischen Universität Berlin schreibt die folgenden Positionen aus. Eine dieser Stellen wird je nach Qualifikation und fachlichem Hintergrund auch in das von Prof. Schildhauer geleitete Forschungsprojekt &#8220;Innovation Index&#8221; in Kooperation mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) eingebunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Die Technischen Universität Berlin schreibt die folgenden Positionen aus. Eine dieser Stellen wird je nach Qualifikation und fachlichem Hintergrund auch in das von Prof. Schildhauer geleitete Forschungsprojekt &#8220;Innovation Index&#8221; in Kooperation mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) eingebunden.</p>
<p>2 Stellen &#8211; Wiss. Mitarbeiter/in &#8211; halbtags  &#8211; eine Aufstockung auf Vollzeitstellen durch Mitarbeit in Drittmittelprojekten ist möglich &#8211; Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen für max. 5 Jahre (zur Promotion). Fakultät VII &#8211; Institut für Technologie und Management/ FG Innovationsökonomie Kennziffer: WM-307 (Bewerbungsfristende 12.04.2012)</p>
<p>Aufgabengebiet: Mitarbeit in Forschung und Lehre im o.g. FG; selbstständige Organisation von Übungen zu den Vorlesungen; Betreuung von Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten; Unterstützung von schriftlichen und mündlichen Prüfungen; Mitarbeit an empirisch und interdisziplinär angelegten Forschungsprojekten zu verschiedenen Fragestellungen im Bereich Innovation; Mitarbeit bei der Beantragung externer Forschungsprojekte bei Stiftungen, Bundes- und Landesministerien, der Europäischen Kommission und Unternehmen.</p>
<p>Anforderungen: erfolgr. abgeschl. wiss. Hochschulstudium in Wirtschaftswissenschaften oder Wirtschaftsingenieurwesen, vorzugsweise mit Schwerpunkt Innovation (Diplom, Master od. Äquivalent); fundierte Theoriekenntnisse; Beherrschung einschlägiger Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung; gute Kenntnisse in gängiger Statistiksoftware (z. B. SPSS oder STATA); Interesse an angewandter Forschung; soziale Kompetenz; gute Kommunikationsfähigkeiten; sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift; Auslandsstudium und Praktika erwünscht</p>
<p>Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen an den Präsidenten der Technischen Universität Berlin, Fakultät VII, Institut für Technologie und Management, FG Innovationsökonomie, Prof. Dr. Blind, Sekr. VWS 2, Müller-Breslau-Str. 15, 10623 Berlin oder per E-Mail an knut.blind@tu-<a href="http://berlin.de/" target="_blank">berlin.de</a>.</p>
</div>
</div>
<p>Weitere Informationen zur Stelle erteilt Ihnen: E-Mail: <a href="mailto:brigitte.essoun@tu-berlin.de" target="_blank">brigitte.essoun@tu-berlin.de</a> Tel.: <a href="tel:%2B49%20%280%2930%20314%20-%2076670" target="_blank">+49 (0)30 314 &#8211; 7667</a><br />
oder Dr. Hendrik Send &#8211; <a href="mailto:send@hiig.de" target="_blank">send@hiig.de</a>  -  am Institut für Internet und Gesellschaft.</p>
<p>Diese Stellenanzeige ist erschienen in: Die Zeit am 22.03.2012</p>
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		<title>Vorankündigung: Promotionsstipendien</title>
		<link>http://hiig.de/2012/03/01/vorank%c3%bcndigung-promotionsstipendien-%e2%80%9cinternet-und-gesellschaft%e2%80%9d-des-alexander-von-humboldt-instituts-f%c3%bcr-internet-und-gesellschaft-hiig-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rabearugenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Promotionsstipendien “Internet und Gesellschaft” des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) 2012 &#160; Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) vergibt zum 01. September 2012 Promotionsstipendien für Nachwuchsforscher aller Fachrichtungen, welche die besonderen Entwicklungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Promotionsstipendien “Internet und Gesellschaft” des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) 2012</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) vergibt zum 01. September 2012 Promotionsstipendien für Nachwuchsforscher aller Fachrichtungen, welche die besonderen Entwicklungen des Internets im Zusammenspiel mit gesellschaftlichen Dynamiken untersuchen und vorausdenken möchten. Gesucht und unterstützt werden innovative, transdisziplinär angelegte Forschungsvorhaben, die sich auf die folgenden Schwerpunkten konzentrieren:</p>
<ul>
<li>„Regulierung und Ordnungsbildung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive, insbesondere in den Feldern Urheberrecht und Big Data“</li>
<li>„Open Science &#8211; Die Wissenschaft im Wandel“</li>
<li>„Neue Konzepte zu Datenschutz und Urheberrecht im Lichte der Europäischen Vorschläge“</li>
<li>„Der neue Strukturwandel der Öffentlichkeit und seine rechtlichen Folgen“</li>
</ul>
<p>Neben einem attraktiven Stipendium und einem Förderprogramm im Rahmen des HIIG Research Kolleg, wird den Stipendiaten die Möglichkeit geboten, in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen an aktuellen Forschungsfragen zu arbeiten und neuartige Perspektiven und Ansätze zu entwickeln.</p>
<p>Die offizielle Bewerbungsphase beginnt im April. Die einzureichenden Unterlagen umfassen u.a.:</p>
<ul>
<li>Kurzexposé zum Promotionsvorhaben</li>
<li>Lebenslauf und Zeugnisse</li>
<li>Motivationsschreiben</li>
</ul>
<p>Bewerbungen aus dem Ausland, sowie von Bewerbern mit bereits laufenden Dissertationen sind ausdrücklich willkommen. Die vollständige Ausschreibung inklusive aller Anforderungen und Fristen wird im April über die Internetseite des HIIG, sowie dessen Social Media Kanäle bekannt gegeben. Wir bitten ausdrücklich darum, auf vorherige Einreichungen der Unterlagen, Bewerbungen und Anfragen bezüglich des weiteren Verfahrens abzusehen, da diese nicht berücksichtigt werden können.</p>
<p>Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) wird von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität der Künste Berlin sowie dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung getragen, mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung in Hamburg (HBI) als integriertem Kooperationspartner. Das HIIG möchte zu einem besseren Verständnis des Wechselverhältnisses zwischen Internet und Gesellschaft beitragen und dabei die digitale, vernetzte Zukunft für Alle mitgestalten.</p>
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		</item>
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		<title>Call for Papers für die Wikipedia Academy 2012: research and free knowledge, 29. Juni bis 1. Juli in Berlin</title>
		<link>http://hiig.de/2012/02/14/call-for-papers-f%c3%bcr-die-wikipedia-academy-2012-research-and-free-knowledge-29-juni-bis-1-juli-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rabearugenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft und der Freien Uni Berlin veranstaltet Wikimedia Deutschland die “Wikipedia Academy 2012: Research and Free Knowledge.” in Berlin. Zu den Themenschwerpunkten “Wikipedia Analytics”, “Wikipedia Global”, “Sharing Cultures and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem <a href="http://hiig.de/">Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft</a> und der <a href="http://www.fu-berlin.de/">Freien Uni Berlin</a> veranstaltet <a href="http://wikipedia-academy.de/2012/wiki/Topics_of_Interest">Wikimedia Deutschland </a>die <a href="http://wikipedia-academy.de/2012/wiki/Main_Page">“Wikipedia Academy 2012: Research and Free Knowledge.”</a> in Berlin.</p>
<p>Zu den Themenschwerpunkten “Wikipedia Analytics”, “Wikipedia Global”, “Sharing Cultures and Practices”, “Research on Users of and Contributors to Wikipedia” sowie “Economic and Regulatory Aspects of Free Knowledge” können bis zum 31. März Paper eingereicht werden.</p>
<p>Die Academy ist offen für alle an Forschung zu Wikipedia und Freiem Wissen Interessierten Wissenschaftler. Herzlich Willkommen sind Einreichungen von PhD Studenten und jungen Wissenschaftlern.</p>
<p>Konferenzsprache ist Englisch, in Ausnahmefällen werden auch deutschsprachige Einreichungen akzeptiert.<br />
Weitere Informationen zum Call finden Sie <a href="http://wikipedia-academy.de/2012/wiki/Main_Page">hier.</a></p>
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		<title>»Berliner Gespräche« zu Internet und Gesellschaft</title>
		<link>http://hiig.de/2012/02/10/%c2%bbberliner-gespr%c3%a4che%c2%ab-zu-internet-und-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremias Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09.02.2012 starteten die “Berliner Gespräche” zu Internet und Gesellschaft. Als erster Gastgeber stellte sich das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) zur Verfügung. In den Räumlichkeiten des neuen Instituts kamen am Abend etwa 40 Wissenschaftler mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Am 09.02.2012 starteten die “Berliner Gespräche” zu Internet und Gesellschaft. Als erster Gastgeber stellte sich das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) zur Verfügung. In den Räumlichkeiten des neuen Instituts kamen am Abend etwa 40 Wissenschaftler mit unterschiedlichen Interessenschwerpunkte im Kontext von Internet und Gesellschaft zusammen. Ziel der “Berliner Gespräche” ist es, den Austausch zwischen den verschiedenen Forschern im regionalen Raum zu fördern und gemeinsame Interessen zu finden, die in Veranstaltungen, Projekten und Initiativen münden können. Das offene Format ist eine lebhafte und produktive Diskussionplattform für Wissenschaftler.</p>
<p><a href="http://hiig.de/2012/02/10/%c2%bbberliner-gespr%c3%a4che%c2%ab-zu-internet-und-gesellschaft/420669_300207996704191_189685001089825_817351_232071952_n/" rel="attachment wp-att-3241"><img class="alignnone size-full wp-image-3241" title="420669_300207996704191_189685001089825_817351_232071952_n" src="http://hiig.de/wp-content/uploads/420669_300207996704191_189685001089825_817351_232071952_n.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p dir="ltr">Zu Beginn der Veranstaltung versammelten sich die teilnehmenden Forscher in den Räumlichkeiten des HIIG’s. Die Vorstellungsrunde fand in kleinen Gruppen an Stehttischen statt. Nach dem ersten Kennenlernen stellte jeweils eine Person am Tisch die restlichen Tischpartner vor. Bereits bei der Vorstellung in großer Runde wurde deutlich wie facettenreich und bedeutsam eine Verschmelzung von Forschungsrichtungen in diesem Bereich ist. Bei den Gesprächen trafen Professoren, Post-Docs und Promovierende mit unterschiedlichen Schwerpunkten aufeinander, um in einer offenen Diskussion ihre Anliegen und weitere Möglichkeiten zur Erforschung des Internets zu äußern. Nach den Diskussionsrunden an den Stehtischen, stellten sich die designierten Forschungsdirektoren des HIIG’s vor. Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer der “Berliner Gespräche” mit den Direktoren oder auch untereinander bisherige Projektinitiativen in einer tiefergehenden Auseinandersetzungen fortsetzen. Dabei wurden die Gastgeber zum einen zur Cebit eingeladen und zum anderen konnten vier der Teilnehmer Schnittstellen finden, welche in weiteren bilateralen Gesprächen fortgeführt werden sollen. Ein derartiger Start der “Berliner Gespräche” verspricht weitere großartige Zusammenkünfte für Forschungsbereiche im Kontext von Internet und Gesellschaft. Die “Berliner Gespräche” sollen als Kommunikations- und Produktionsplattform für Forscher im Kontext von Internet und Gesellschaft dienen. Als offenes Format sollen so in weiteren Veranstaltungen andere Institutionen oder Universitäten als Gastgeber auftreten und in ihre Räumlichkeiten einladen. Bereits nach den ersten “Berliner Gesprächen” fanden sich mehrere Interessierte, welche dieses Format gerne in ihren eigenen Häusern fortführen möchten.</p>
<p dir="ltr">Wir bedanken uns bei den 40 Teilnehmern für die rege Diskussion und hoffen, die nächste Runde bei einem ihrer Häuser zu erleben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auftaktveranstaltung von diskurs@DLF zum Thema „Wie das Netz die Demokratie verändert“ im HIIG</title>
		<link>http://hiig.de/2012/02/09/auftaktveranstaltung-von-diskursdlf-zum-thema-%e2%80%9ewie-das-netz-die-demokratie-ver%c3%a4ndert%e2%80%9c-im-hiig/</link>
		<comments>http://hiig.de/2012/02/09/auftaktveranstaltung-von-diskursdlf-zum-thema-%e2%80%9ewie-das-netz-die-demokratie-ver%c3%a4ndert%e2%80%9c-im-hiig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rabearugenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08.02.2012 fand in den Institutsräumen des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) der Launch der neuen Plattform diskurs@DLF des Deutschlandfunks statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Gründungsdirektorin des HIIG, Dr. Jeanette Hofmann und Dr. Willi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 08.02.2012 fand in den Institutsräumen des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) der Launch der neuen Plattform <a href="http://diskurs.dradio.de/">diskurs@DLF</a> des Deutschlandfunks statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Gründungsdirektorin des HIIG, Dr. Jeanette Hofmann und Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios. Nach einem kurzen Impulsvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Schulz zur politischen Kommunikation entstand eine spannende Diskussion mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Medien. Neben einem Livestream verfolgte ein Publikum von 80 Teilnehmer_innen die Debatte vor Ort in den Institutsräumen.</p>
<p>Mit seinem 50. Geburtstag stellt sich Deutschlandradio im Hinblick auf seine lange Tradition als klassisches Medium mit dem Format <a href="http://diskurs.dradio.de/">diskurs@DLF</a> sowohl den Fragen nach dem Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt als auch der Frage danach, inwiefern Gesellschaft und Medien sich im digitalen Zeitalter entwickeln.<br />
Fragen „auf die wir alle keine Richtige Antwort haben“ fasste es Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradios gestern in seiner Eröffnungsrede zusammen und verwies damit auf die Funktion des neuen Debattenportals von Deutschlandfunk, das in wöchentlich erscheinenden Essays verschiedene Akteure der Szene zu Wort kommen lassen wird. Begleitet durch Reportagen soll so eine Plattform für eine offene Diskussion eben dieser Fragestellungen entstehen.</p>
<p>Fragestellungen, die in den Interessensbereich des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) mit seinem Leitbild, ausgerichtet auf die Förderung eines Dialogs zwischen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft fallen. Im Hinblick auf die Funktion des HIIG als Plattform für Akteure im Kontext einer interdisziplinären Forschung, die sich an gesellschaftlichen Herausforderungen und politischen Problematiken orientiert korrespondiert das Format zudem mit den Leitlinien des Instituts.</p>
<p>So eröffnete die Gründungsdirektorin des HIIG, Dr. Jeanette Hofmann zusammen mit dem Deutschlandfunk mit einem Grußwort im Namen der Direktoren und Mitarbeiter die gemeinsame Auftaktveranstaltung des <a href="http://diskurs.dradio.de/">diskurs@DLF</a>.<br />
Im Verlauf des Abends entwickelte sich zwischen Jeanette Hofmann, Joel Kaczmarek (<a href="http://www.gruenderszene.de/">Gründerszene</a>) , Bernd Schlömer (stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei) und Stephan Detjen (Chefredakteur des Deutschlandfunks) eine Diskussion Rund um den Themenbereich „Demokratie und Internet“. Innerhalb der Diskussion wurden sowohl die Akteursfunktionen von Unternehmen, Usern und deren Relation zu politischen Entscheidungsträgern diskutiert, als auch die neu entstehenden Kommunikationsräume im Hinblick auf ihre demokratischen Funktionsweisen beleuchtet. Weiterhin spiegelte die Diskussion die Möglichkeiten einer digitalen repräsentativen Demokratie, den persönlichen Datenschutz sowie die Veränderung neuer Kommunikationsräume durch mobile Endgeräte und AGBs.</p>
<p>Nicht selten kam die Debatte dabei auf den Aspekt der vermeintlichen Ermächtigung des Users und dem damit verbundenen Demokratisierungsversprechen zurück, die zuvor bereits vom Gründungsdirektor des HIIG, Prof. Dr. Wolfgang Schulz in seinem Impulsvortrag angesprochen wurden.<br />
Dabei betonte Wolfgang Schulz, dass keine Abkehr von einer traditionellen politischen Kommunikation zu konstatieren sei, es sich vielmehr um eine Verschiebung handele. Innerhalb dieser seinen es vor allem junge Nutzer, die sich neue, eigene politische Öffentlichkeiten schafften, die traditionellen Medien blieben dabei aber erhalten. Politische Mobilisierung werde zwar durch die Erweiterung des Kommunikationsrepertoires gefördert, dennoch führe dies nicht dazu, dass die Gruppe der Akteure, die mit politischen Entscheidungsträgern interagieren sich verändere oder sich das bürgerliche Engagement erhöhe. Vielmehr blieben allgemeine gesellschaftliche Problematiken, wie die des unterschiedlichen Bildungsgrads oder der sozialen Unterschiede bestehen. Dementsprechend, so Schulz, gäbe es keinen Anlass anzunehmen, dass bildungsbedingte Unterschiede durch das Netz geebnet würden. Was sich ändere sei das Auftreten einer neuen Akteursgruppe, die unter dem Label „Netzaktivisten“ zusammengefasst werde. Diese neue Elite mit einer wichtig zunehmen Teilöffentlichkeit werde vermehrt von der Politik als Experten herangezogen.<br />
Neben der Diskussion um den medialen Charakter des Internets und seiner vermeintlichen Akteursfunktion stand das Verhältnis von klassischen Medienmachern sowie die Stellung der linearen, alten Medien als „Relevanzagentur“ zu eben diesen neuen Experten und Kommunikationsräumen zur Diskussion.</p>
<p>Der Rote Faden des Abends blieb dabei die Frage nach der Qualität und der Beschaffenheit der erzeugten Öffentlichkeiten oder Teilöffentlichkeiten. Die Frage danach, in wieweit es sich bei diesen vermeintlich neuen Phänomenen im Bezug auf die Wechselwirkung zwischen Internet und Gesellschaft um klassische diskursive Probleme handelt war im Weiteren maßgebend für die Diskussion</p>
<p>Den Stream der Diskussion finden Sie <a href="http://www.ustream.tv/recorded/20306741">hier</a>.</p>
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		<title>Auftakttreffen ›Berliner Gespräche zu Internet und Gesellschaft‹</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rabearugenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Februar 2012 findet das Auftakttreffen unter der Überschrift ›Berliner Gespräche zu Internet und Gesellschaft‹ des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft statt. Ziel soll, neben dem fachlichen Austausch zu den Themen Internet und Gesellschaft, die Ideenfindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Februar 2012 findet das Auftakttreffen unter der Überschrift ›Berliner Gespräche zu Internet und Gesellschaft‹ des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft statt.</p>
<p>Ziel soll, neben dem fachlichen Austausch zu den Themen Internet und Gesellschaft, die Ideenfindung für Formen der Zusammenarbeit sein. </p>
<p>Nur auf Einladung. Weitere Informationen über founders@hiig.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wikipedia Academy 2012: Research and Free Knowledge</title>
		<link>http://hiig.de/2012/01/19/wikipedia-academy-2012-research-and-free-knowledge/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Institut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hiig.de/?p=3057</guid>
		<description><![CDATA[29. Juni bis 1. Juli in Berlin – Call for Papers In Kooperation mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft und der Freien Uni Berlin veranstaltet Wikimedia Deutschland die “Wikipedia Academy 2012: Research and Free Knowledge.” in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>29. Juni bis 1. Juli in Berlin – Call for Papers</h4>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 11px; line-height: 16px;"><br />
In Kooperation mit dem<a href="http://hiig.de/" target="_blank"> Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft </a>und der <a href="http://www.fu-berlin.de/">Freien Uni Berlin</a> veranstaltet <a href="http://wikipedia-academy.de/2012/wiki/Topics_of_Interest">Wikimedia Deutschland</a> die “<a href="http://wikipedia-academy.de/2012/wiki/Main_Page">Wikipedia Academy 2012: Research and Free Knowledge.</a>” in Berlin.</span></p>
<p>Vom 29. Juni bis 1. Juli stehen in verschiedenen Formaten, von Podiumsdiskussionen bis Science Fairs, die Themenschwerpunkte “Wikipedia Analytics”, “Wikipedia Global”, “Sharing Cultures and Practices”, “Research on Users of and Contributors to Wikipedia” sowie “Economic and Regulatory Aspects of Free Knowledge” im Fokus der Wikimedia Academy 2012.</p>
<p>Die Academy ist offen für alle an Forschung zu Wikipedia und Freiem Wissen Interessierten Wissenschaftler. Herzlich Willkommen sind Einreichungen von PhD Studenten und jungen Wissenschaftlern.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 31.März. Konferenzsprache ist Englisch, in Ausnahmefällen werden auch deutschsprachige Einreichungen akzeptiert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Call finden Sie <a href="http://wikipedia-academy.de/2012/wiki/Main_Page">hier.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Videos des Gründungsteams und Eric Schmidt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Institut</dc:creator>
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